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Aufruf zur Mitarbeit am FVF-Jahrbuch 2013
 
Geld und Ökonomie im Vormärz 

„Richtig sprachen sie den Beruf der bürgerlichen Gesellschaft dahin aus, Geld zu machen, also, vom Standpunkt der einfachen Warenzirkulation, den ewigen Schatz zu bilden, den weder Motten noch Rost fressen.“ (MEW 13, S. 133)

An dieser Stelle in den Grundrissen spricht Marx über die bürgerlichen Ökonomen des 18. Jahrhunderts, die das historisch Neue der kapitalistischen Reichtumsproduktion zu erfassen versuchen. Im Unterschied zum Reichtum, der aus der einfachen Warenzirkulation resultiert, gründet der Reichtum der sich entfaltenden kapitalistischen Warenproduktion nicht in der Schatzbildnerei, sondern in der Verwertung des Werts, dessen Resultat sich in der Wahrnehmung der Zeitgenossen in der schrankenlosen Anhäufung riesiger Vermögen in den Händen weniger Menschen bei gleichzeitiger Pauperisierung großer Teile der Bevölkerung manifestiert.

Dieser Zustand ungleicher Reichtumsverteilung, der zeitgenössischen Äußerungen zufolge in seiner Maßlosigkeit bis dahin unbekannt war, ist einer tief greifenden Transformation der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit geschuldet. In einem Prozess der Industrialisierung und Kapitalbildung, der mit der Genese enormer privatisierter Geldvermögen verbunden ist, verlieren nicht nur die jahrhundertealten geldlosen Subsistenzstrategien armer Bevölkerungskreise an Geltung; vielmehr entwickelt sich das Geld über seine Tausch- und Zahlungsfunktion hinaus zu einem allgemeinen Äquivalent, welches über die bloße Subsistenzsicherung hinaus durch sein Versprechen allumfassender Wunscherfüllung eine oft als unheimlich empfundene Magie entfaltet, die jede Lebensäußerung der in diesen Transformationsprozess geworfenen gesellschaftlichen Subjekte zu bestimmen scheint.

Während die ältere Forschung zum Problem des Geldes und der Ökonomie im Vormärz wesentlich thematisch orientiert war, sind seit den 1990er-Jahren zahlreiche Arbeiten entstanden, die Geld jenseits der Grenzen ökonomischer Schriften als verschwiegenen Subtext in Dichtung und Philosophie lesbar machen. So untersucht etwa Jochen Hörischs Kopf oder Zahl (1996) nicht nur das Thema Geld in der Literatur, sondern umgekehrt auch die „poetischen Qualitäten“ des Geldes; in Kalkül und Leidenschaft (2004) entwirft Joseph Vogl eine Poetologie polit-ökonomischen Wissens, dessen Referenten nicht außerhalb ihrer „diskursiven Bewerkstelligung“ begriffen werden können, und Richard T. Gray richtet den Blick auf ein „economic unconscious“, welches das stumme strukturelle Bestimmungsmoment philosophischer und literarischer Darstellungen der Transformationsepoche sei (Money Matters; 2008).

Wenngleich die Geldvermögen in privater Hand als funkelnde Kristalle der modernen Geldmacherei „in dieser Form keine Narben seiner Entstehung“ (MEW 26, S. 405) mehr an sich tragen, so können die beispielhaft genannten theoretischen Zugänge doch die Perspektive eröffnen, in eben diesen funkelnden Kristallen die unsichtbaren „Narben“ des kapitalistischen Verwertungs- und Zirkulationsprozesses lesbar zu machen. Dazu sollen im Schwerpunkt Geld im Vormärz ökonomische, politische, medizinische, religiöse, philosophische, literarische und andere Darstellungen aus europäischen Ländern, die sich im Zuge der Transformation der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit bisweilen obsessiv mit der Registratur der Folgen dieser Transformation befassen, auf die narrative Beschaffenheit und auf ihre Wahrnehmungs- und Repräsentationsweisen hin untersucht werden.


Folgende Arbeitsbereiche sind denkbar, können aber um andere Aspekte ergänzt werden:

  • Wirtschafts- und sozialhistorische Aspekte der vormärzlichen Geldherrschaft

  • Zeitliche Konzentration des Geldes: Beschleunigung ökonomischer Produktions- und Reproduktionszyklen und deren Auswirkung auf den allgemeinen Arbeits- und Lebensrhythmus
  • Geografische Konzentration des Geldes: Urbanisierung, Ausbildung nationaler und kolonialer Märkte samt zugehöriger Infrastruktur (Eisenbahn; Schiffsverkehr)
  • überproduktions- und spekulationsbedingte Wirtschaftskrisen (1846/47; 1857)
  • Rente, Profit, Lohn; Steuern und öffentliche Finanzen
  • ökonomische Theorien zwischen Adam Müller und Karl Marx
  • bürgerlich-konservative Geldkritik als Instrument der Krisenregulierung
  • Armut und Geldkriminalität: Gaunerei, Bettel, Diebstahl, Betrugsdelikte (Hochstapelei) und Banküberfall
  • Registraturen des Pauperismus, Verteilungsgerechtigkeit und Abschaffung des Geldes in frühsozialistischen Utopien


  • Geld, Körper und Religion

  • Geld und moderner Antisemitismus
  • Gott, Geld und Glaube: der Fetischcharakter des Geldes und gottgefällige Armut
  • Aspekte der Transformation traditioneller christlicher Caritas
  • zur Geldnatur des weiblichen Körpers: sozialmedizinische und -hygienische Vermessungen des zirkulierenden weiblichen Körpers in der Stadt (Prostitution)
  • zur Geldnatur des männlichen Körpers: Homosexualität, Impotenz/Omnipotenz und phallische Struktur des Geldes
  • über geldbedingte pathologische Nervositäten (Raserei), die Konjunktur psychiatrischer Erkrankungen (Wahn; Gefühlskälte) und Paralyse bzw. (Schein)Tod als Konsequenz moderner Geldherrschaft


  • Mentalitätsgeschichtliche Umbrüche

  • Gier und Geiz
  • Spekulationslust, Protzerei und Sozialangst, Statuspanik
  • Sparsamkeit, Tüchtigkeit, nüchternes Geschäftsinteresse und Müßiggang, Verschwendung, Laster
  • Geld als Signatur gesellschaftlicher Anerkennung
  • zur Befehlsgewalt des Geldes (militaristische Organisation der industriellen Produktion; der Unternehmer als Feldherr)


    Vorschläge mit kurzem Exposé (maximal 500 Wörter) bitte per E-Mail bis 31. Dezember 2012 an:

    Dr. Jutta Nickel, nickel.jutta@web.de

    Abgabeschluss für die fertigen Beiträge ist der 30. November 2013.


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Aufruf zur Mitarbeit am FVF-Jahrbuch 2012
 
Vormärz und Hellenismus 

Das Streben der Griechen nach Unabhängigkeit gipfelt im Krieg gegen die osmanische Fremdherrschaft 1821-1829. Der Ruf nach Freiheit hat ein europaweites Echo, vor allem in Deutschland, wo viele Dichter ihre Unzufriedenheit mit Politik und Gesellschaft häufig versteckt in hymnischen Versen auf die tapferen Hellenen artikulieren. Dabei werden traditionsreiche Stoffe und Motive bearbeitet und mit neuen Bedeutungen aufgeladen: Anders als in der Weimarer Klassik ist Griechenland im Vormärz nicht mehr vornehmlich als rückwärts gewandte Utopie oder überhöhtes anthropologisches Ideal zu denken, sondern dient u. a. der Verbreitung liberaler, demokratischer Vorstellungen. Auch beeinflussen humanistische und idealistische Ideen aus dem 18. Jahrhundert – beispielsweise Winckelmanns – Bildungs- und Unterrichtskonzepte im 19. Jahrhundert wesentlich, wie etwa Wilhelm von Humboldts Ideen zur Nationalerziehung, und prägen auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem antiken und dem zeitgenössischen Griechenland.

In anderen Ländern sind die Griechen und ihr Unabhängigkeitsstreben gleichfalls Gegenstand intensiver literarischer Auseinandersetzung und einer breit geführten öffentlichen Diskussion: in Griechenland selbst, wie populäre Kriegslieder u.a. von Rígas Ferréos zeigen, Solomos’ „Ode auf die Freiheit“ und auch politische Satiren aus den Federn etwa Alexandros und Panagiótis Soutsos und Alexandros Rízos Rangavís. In Frankreich und England tragen beispielsweise Victor Hugo und Lord Byron zur Verbreitung des griechischen Freiheitsgedankens bei.

Das geplante Jahrbuch dient vor diesem Hintergrund der Fortführung und Ergänzung einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Hellenismus, die u.a. durch die grundlegenden Arbeiten von Regine Quack-Eustathiades, Alfred Noes, Evangelos Konstantinous und Friedgar Löbkers eine sichere Basis erhalten hat. Durch die verdienstvolle Erarbeitung umfangreicher Corpora etwa durch Lampros Mygdalis und Michael Busse wurden zahlreiche deutschsprachige literarische Quellen erschlossen.

Es fällt jedoch auf, dass die oben genannten literarischen wie kulturellen und politischen Phänomene selten einer komparatistischen oder interkulturell orientierten Betrachtung unterzogen worden sind. Gerade diese Perspektiven aber tragen dazu bei, wichtige übergeordnete Fragen zu präzisieren; beispielsweise nach wechselseitigen Einflüssen europäischer Literatur über den griechischen Unabhängigkeitskrieg, nach Wegen der Kultur- und Wissensvermittlung, transnational vergleichbaren Formen politisch engagierter Dichtung und nach kulturreflexiven Ausdrucksformen, in denen Erfahrungen von Alterität und Identifikation gestaltet sind. Im Fokus sollen deswegen folgende Aspekte stehen:


  • Hellenismus in Literatur und bildender Kunst

  • Bezüge der Vormärz-Literatur zur griechischen Mythologie, deren Funktionen und Bedeutungen in politisch aktuellen Kontexten
  • Formen politisch engagierter Dichtung in komparatistischer Perspektive, v.a. in Hinblick auf griechische Literatur, z.B. von Dionysos Solomos, Adamántios Koraís, Ferréos (i.e. Rigas Velestinlis), Andréas Kálvos, Panagiótis und Alexander Soutsos, Aléxandros Rízos Rangavs u.a.; deutsche Literatur, z.B. von Christian Borg, Friederike Brun, Adelbert von Chamisso, Franz Wilhelm von Dithfurth, Ernst Grosse, Wilhelm Müller, Gustav Schwab, Ludwig Rellstab, Heinrich Stieglitz sowie französische und englische Literatur
  • Phänomene von Kulturtransfer, z.B. durch die 1793 in Wien gegründete Zeitung Ephemeris, durch die zeitgenössische griechische Literatur in deutschsprachigen Ländern bekannt wurde.
  • Darstellungen des griechischen Freiheitskampfes nicht nur in der Lyrik, sondern auch in Romanen und Dramen
  • Griechenland-Rezeption in der Malerei, u.a. bei Karl Friedrich Schinkel und Eugène Delacroix
  • ethische und ästhetische Aspekte der Kriegsdarstellung, etwa in Bezug auf das Massaker von Chios
  • Figurationen der Osmanen als ‚Barbaren’ und ‚Fremde’, als Symbol für Alterität, das sprachliche Inszenierungen kultureller Unterschiede und kulturdistinktive Beziehungsdefinitionen ermöglicht


  • Kulturtransfer und Wissensvermittlung in politischen Zirkeln, Vereinen sowie durch Zeitungen und Augenzeugen

  • Gründung philhellenischer Vereine und die Zusammenarbeit deutscher und griechischer Aktivisten darin
  • Tätigkeiten exilierter griechischer Intellektueller in revolutionären Geheimorganisationen
  • Formen und Strukturen journalistischer Berichterstattung über Griechenland bzw. den Unabhängigkeitskrieg
  • autobiographische Erlebnisberichte philhellenischer Freiheitskämpfer, z.B. von Harro Paul Harring


  • ‚Griechenland’ in der deutschsprachigen Wissenschaft, im Bildungskanon und in Unterrichtskonzepten

  • Griechenland z.B. in der Orientalistik, griechischen Philologie, Philosophie, z.B. bei Jacob Philipp Fallmerayer, Friedrich Thiersch, Wilhelm Traugott Krug
  • die Verbindung neuhumanistischer, idealistischer Ideen mit Nationalerziehung
  • autobiographische Schriften, die Bildungserfahrungen von Schülern und Studenten im Vormärz erkennen lassen, wie z.B. Ludwig Steub: Bilder aus Griechenland (1841)
  • Übersetzungen und Verbreitung griechischer Literatur.


    Vorschläge mit einem kurzen Exposé (nicht länger als 500 Worte) bitte bis zum 31. Dezember 2011 an JProf. Dr. habil. Anne-Rose Meyer

    Anne-Rose.Meyer@uni-hamburg.de

    Abgabeschluss für die fertigen Beiträge ist der 30. November 2012.


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Aufruf zur Mitarbeit:
 
Lexikon demokratischer und liberaler Autorinnen und Autoren des Vormärz (Arbeitstitel) 

»Dieser Satz, daß die Weit noch unvollendet ist, ist außerordentlich wichtig für alles. Denken wir uns die Welt als vollendet, so ist alles unser Thun nichts. Wissen wir aber, daß die Welt unvollendet ist, so ist unsere Bestimmung wohl, an der Vollendung derselben mitzuarbeiten. Der Empirie wird dadurch ein unendlicher Spielraum gegeben.« (Friedrich Schlegel)

Die Forschung zur Literatur der Jahrzehnte zwischen den Napoleonischen Kriegen und Märzrevolution zeichnet sich dadurch aus, daß über kanonisierte Autoren wie Heine oder Büchner, neuerdings Gutzkow, intensiv gearbeitet wird, die Breite der literarischen Produktion und literaturpolitischen Debatten aber oft nur im Bezug auf diese 'Klassiker' in den Blick kommt. Nach den Anfängen einer intensiveren sozialhistorischen, ideengeschichtlichen und prosopographischen Aufarbeitung in den sechziger und siebziger Jahren sind Versuche rar geworden, selbst grundlegende Informationen zu Lebensläufen, Zeitschriften und Strukturen des literarischen Marktes bereitzustellen: durch Sichtung von Personalnachlässen, institutionellen Archivalien (Zensurbehörden, Verlage etc.), biobibliographische Recherchen usw.; wissenschafts- und buchgeschichtliche Untersuchungen stellen hier inzwischen gelegentlich eine erfreuliche Ausnahme dar.

Das geplante Lexikon will biographische Informationen zu Autorinnen und Autoren dokumentieren, die zwischen 1815 und 1848/49 publiziert haben. Zentrales Kriterium für Aufnahme und Abgrenzung soll das Selbstverständnis eines 'operativen Schreibens' sein, das zur Überschreitung des literarisch-politischen status quo tendiert: die Option für jene 'Bewegung', die für die epochale Semantik charakteristisch ist, sich in den neuen Genres des Vormärz (Reisebild, Skizze, Zeitbild u.ä.) manifestiert und offene Zeithorizonte akzeptiert. Das nach diesem Kriterium erstellte Verzeichnis ist pragmatisch angelegt, Streit- und Grenzfälle sind nicht selten. Im Zweifel wurde für Aufnahme plädiert, um das Spektrum sozialistischer, liberaler, freikirchlicher usw. Positionen auch in seiner Diffusität zu zeigen; Beispiele für solche 'Grenzfälle' sind etwa Freytag, Keller, Virchow und Wagner, deren Schwerpunkt als Autor deutlich nach 1848 liegt. Die Auswahl beruht auf der Auswertung zeitgenössischer Zeitschriften und Anthologien sowie einschlägiger Forschungsbeiträge.

Den Verfassern steht ein Musterartikel zur Verfügung, aus dem der Aufbau ersichtlich ist; das Verzeichnis vermerkt den möglichen Umfang in Klammern hinter dem Namen. Wichtig erscheint uns, daß die bio-bibliographische Erfassung durch eine essayartig resümierende Einordnung der AutorInnen in den literarisch-kulturpolitischen Kontext ergänzt wird. Kritik, Hinweise und Ergänzungsvorschläge sind willkommen.

Bernd Füllner
Katharina Kleine
Rainer Kolk
Michael Vogt

Rückmeldungen bitte an das Forum Vormärz Forschung, Bielefeld.


Liste der Autorinnen und Autoren des Vormärz

(Nachname, Vorname, geplante Spaltenanzahl)


Aegidi, Ludwig Karl James, 2
Altenhöfer, August Joseph
Althaus, Theodor, 2
Anneke, Mathilde Franziska, 4
Assing, (Rosa) Ludmilla, 4
Aston, Louise Franziska, 4
Bacheracht, Therese von
Baltzer, (Wilhelm) Eduard, 2
Bauer, Bruno, 4
Bauer, Edgar, 2
Bauer, Heinrich
Bauernfeld, Eduard von, 2
Baur, Ferdinand Christian, 2-4
Bayrhoffer, Karl Theodor, 2
Becher, Alfred Julius, 2
Beck, Karl Isidor, 4
Becker, August, 2
Becker, Johann Philipp, 2
Becker, Nikolaus, 2
Beckerath, Hermann von
Bering, Fritz / Friedrich
Beta, Heinrich
Binzer, August Daniel Freiherr von
Bisky, Friedrich Ludwig
Blum, Robert, 4
Böhm, Joseph
Born, Stefan, 2
Börne, Ludwig, 8
Brachvogel, Albert Emil
Braß, August
Buchner, Karl Friedrich August, 2
Büchner, Georg, 8
Bürgers, Heinrich, 2-4
Butz, Caspar, 2
Carové, Friedrich Wilhelm, 2
Castelhun, Friedrich Karl
Christern, Johann Wilhelm, 2
Cornelius, Gustav Friedrich Wilhelm Ewald, 2
Creizenach, Theodor, 2
Dahlmann, Friedrich Christoph, 4
D'Ester, Carl Ludwig, 2
Detmold, Johann Hermann, 2-4
Dietsch, André Antoine, 2
Dingelstedt, Franz Freiherr von, 4
Dittmar, Louise, 2
Drobisch, Gustav Theodor, 2
Dronke, Ernst Andreas Dominikus, 4-6
Dulk, Albert
Duller, Eduard, 4
Eberts, Eugen, 2
Eccarius, Johann Georg, 2
Echtermeyer, Theodor, 4
Eck, Karl Gottlieb, 2
Eicholz, Johann Eduard Ehrenreich, 2
Endrulat, Bernhard Ferdinand Julius, 2
Engels, Friedrich, 8
Ewald, Georg Heinrich August, 2-4
Ewerbeck, Hermann August, 2
Eylbert, Friedrich, 2
Falke, Oskar, 2
Faucher, Julius, 2
Fein, Georg, 2
Fetzer, Karl August, 2
Feuerbach, Ludwig Andreas, 8
Follen, August Adolf Ludwig, 2
Follen, Karl Theodor Christian, 4
Follen, Paul, 2
Frankl, Ludwig August (Ritter von Hochwart), 2
Freiligrath, Ferdinand, 8
Freytag, Gustav, 4
Fröbel, Julius, 2
Frohne, K., 2
Gagern, Heinrich von
Gans, Eduard, 4
Geltch, Johann Friedrich, 2
Gerhard, (Gustav Adolf) Friedrich, 2
Gervinus, Georg Gottfried, 4-8
Gilm zu Rosenegg, Hermann von, 2
Glassbrenner, Adolf Georg Theodor, 4-6
Gödeke, Karl, 2
Goldschmidt, Johanna, 2
Gottschall, Karl Rudolf (von), 4
Grabbe, Christian Dietrich, 8
Gregorovius, Ferdinand, 4
Grieben, Hermann
Grimm, Jakob
Grimm, Wilhelm Karl
Grün, Anastasius, 4
Grün, Karl Theodor Ferdinand, 4
Gutzkow, Karl Ferdinand, 8
Hammer, Julius, 2
Häring (Willibald Alexis), Georg Wilhelm Heinrich, 8
Harring, Harro Paul, 4
Hartmann, Moritz
Hauff, Wilhelm, 4
Hecker, Friedrich Franz Karl, 2
Heine, Heinrich, 8
Heinzen, Karl Peter, 2
Herloßsohn, Karl Georg Reginald, 2
Herwegh, Georg, 8
Hess, Moses, 4
Hillebrand, Joseph
Hillebrand, Karl
Hofferichter, Theodor Alexander Konstantin, 2
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich, 8
Jakoby, Johann, 2
Jeitteles, Alois / Isaak (Anm. Stein), 2
Jochmann, Carl Gustav, 2
Jordan, Wilhelm, 2
Jung, Alexander, 2-4
Kalisch, Ludwig, 2
Kapper, Siegfried, 2
Keller, Gottfried, 4
Kinkel, Gottfried, 2-4
Köhler, Ludwig, 2
Kolloff, Eduard, 2
Kölner, (Johann) Rudolf, 2
Köppen, Karl Friedrich, 2-4
Köttgen, Gustav Adolph, 2
Krasser, F.
Kriege, Hermann, 2
Kugelmann, Louis
Kühne, Ferdinand Gustav, 4-8
Kürnberger, Ferdinand, 4-8
Kurz, Heinrich, 2
Kurz, Hermann, 4-8
Landesmann, Heinrich, 2
Lasker, Ignaz Julius, 2
Lassalle, Lorenz Cantador Ferdinand, 4
Laube, Heinrich, 8
Lengerke, Cäsar von, 2
Lewald, August Johann Karl, 4
Lewald, Fanny, 4
Lexow, Friedrich
Liebknecht, Wilhelm Philipp Christian Martin Ludwig, 4
Lohbauer, Rudolf, 2
Löwenstein, Rudolf, 2
Lüning, Otto, 4
Lyser, Johann Peter Theodor, 2
Marggraff, Hermann, 4
Martens, Joachim Friedrich, 2
Marx, Karl, 8
Mäurer, Friedrich Wilhelm German, 2-4
Mautner, Eduard, 2
Meissner, Alfred, 4
Menzel, Wolfgang, 4-8
Meyen, Eduard, 2-4
Mommsen, Theodor
Mühlbach, Luise, 4
Müller von der Werra, Friedrich Konrad, 2
Münch, Friedrich, 2
Mundt, Theodor, 8
Nauwerck, Karl Theodor, 4
Neuhaus, Gustav Reinhard, 2
Niendorf, Anton, 2
Nitschner, Jakob, 2
Nordmann, Johannes, 2
Oetker, Friedrich, 2
Opitz, Theodor, 2-4
Oppermann, Heinrich Albert, 4
Ortlepp, Ernst, 2
Otto-Peters, Louise, 4
Paulus, Heinrich Eberhard Gottlob, 2-4
Pelz, Eduard, 2
Peters, August
Pfau, Karl Ludwig, 2
Pischon, Friedrich August, 2
Pott, August Friedrich, 2
Prutz, Robert Eduard, 4-6
Pückler-Muskau, Hermann Ludwig Heinrich Fürst von, 4
Püttmann, Hermann, 4
Ranke, Ernst, 2
Reuter, Fritz, 4
Rick, Karl, 2
Riesser, Gabriel, 4
Ring, Max, 2
Rollett, Hermann, 2
Rosenkranz, Karl, 4
Rothe, Richard
Ruge, Arnold, 4-6
Rutenberg, Adolf Friedrich, 2
Sallet, Friedrich von, 2
Saphir, Moritz Gottlieb, 4
Saß, Friedrich, 2
Sauerwein, Johann Wilhelm
Sauter, Ferdinand, 2
Schanz, Julius August, 2
Schefer, Leopold, 2-4
Scheibe, Theodor, 2
Scherr, Johannes, 2-4
Schirges, Georg Gottlieb, 2-4
Schirmer, Adolph, 2
Schnauffer, Karl Heinrich, 2
Schücking, Christoph Bernhard Levin Anton Matthias, 4
Schuler, Johann(es), 2
Schultes, Karl, 2
Schults, Adolph, 2-4
Schulz, Wilhelm, 4
Schurz, Carl, 4
Schweichel, Georg Julius Robert
Schwetschke, Gustav Karl
Scriba, Karl (Emil), 2
Sealsfield, Charles, 4
Seeger, Ludwig, 2
Semmig, Friedrich Hermann/ Friedrich Wilhelm, 2
Sepp, Johann Nepomuk, 2
Siebenpfeiffer, Philipp Jakob, 2-4
Silberstein, August Karl, 2
Solger, Reinhold, 2
Stechan, Gottfried Ludwig, 2
Steinmann, Friedrich Arnold, 4
Stirner, Max, 4
Stöber, August / Adolf
Stöber, Daniel Ehrenfried
Stoltze, Friedrich, 2
Strachwitz, Karl Wilhelm Anton Graf von, 2-4
Strähl, Wolfgang Anicetus, 2-4
Straß, Karl Friedrich Heinrich, 2
Straubenmüller, Johann, 2
Strauß, David Friedrich, 4
Streckfuß, Karl, 2
Strodtmann, Adolf Heinrich, 4
Struwe, Georg / Gustav von, 2
Tarnow, Fanny
Temme, Jodocus Donatus Hubertus
Uhlich, Leberecht, 2
Ullrich, Titus, 2
Varnhagen von Ense, Karl August
Veit, Moritz, 2
Venedey, Jakob
Virchow, Rudolf, 4
Vischer, Friedrich Theodor, 4
Vogl, Johann Baptist
Wackernagel, Wilhelm
Wagner, Wilhelm Richard, 4
Waldeck, Benedikt Friedrich Leo, 2
Weber, Friedrich Wilhelm, 2
Weber, Georg, 2
Weerth, Georg, 8
Weigl, Josef Ferdinand, 2
Weinholz, Heinrich Albert
Weitling, Wilhelm Christian, 4
Weller, Karl, 2-4
Wetzel, Friedrich Gottlob, 2
Weydemeyer, Joseph, 4
Wienbarg, Ludolf Christian, 8
Wiesner, A.C.
Wihl, Ludwig
Wilbrandt, Christian, 2
Willkomm, Ernst Adolf, 4
Wirth, Johann Georg August, 2-4
Wolff, Friedrich Wilhelm, 4
Wolff, Oskar Ludwig Bernhard, 2
Wurm, Christian
Wurm, Christian Friedrich
Wurzbach, Konstant Ritter von
Zeise, Karl Heinrich Theodor, 2
Zimmermann, Balthasar Friedrich Wilhelm, 2
Zimmermann, Robert, 2
Zuccalmaglio, Anton Wilhelm Florentin von
Zunz, Leopold, 4

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Einladung zur Rezension von Neuerscheinungen für das Jahrbuch 

Folgende Bücher stehen zur Besprechung im Jahrbuch zur Verfügung. Bitte per Fax oder Brief bei der Geschäftsstelle anfordern (z.Hd. Herrn Dr. Kopp) oder per e-Mail: kopp@aisthesis.de.

  • Ludwig Börne: Das große Lesebuch. Hrsg. von Inge Rippmann. Frankfurt/M.: S. Fischer Taschenbuchverlag, 2012 (335 Seiten)
  • Daniela Bravin: Zeit und ihre Nutzung im Werk Georg Büchners. Eine Untersuchung zeitgenössischer Quellen. Bielefeld: Aisthesis, 2012 (313 S.)
  • Eduard Gans: Storia della Rivoluzione francese (Die Geschichte der französischen Revolution). Il corso di storia contemporanea del semestre estivo 1828, nella trascrizione di Felix Mendelssohn Bartholdy. [Vorlesung 1828, deutsch/italienisch]. Testo tedesco e traduzione italiana a cura di Corrado Bertani. In Appendice le Lezioni sulla storia degli ultimi cinquant'anni (1833-34). Soveria Mannelli: Rubbettino Editore, 2011 (293 Seiten).
  • Heinrich Heine: Lutetia. Correspondances sur la politique, l'art et la vie du peuple. Traduction, annotation et Postface par Marie-Ange Maillet. Paris: cerf, 2011 (368 Seiten)
  • Renate Hupfeld: Theodor Althaus (1822-1852). Revolutionär in Deutschland. Hamm: text-und-byte, 2011 (157 Seiten)
  • Hans Joachim Kusserow: Die Nienburger Schillerstiftung von 1859. Begeisterung für Friedrich Schiller und die nach ihm benannte Wohlfahrtseinrichtung. Museum Nienburg 2009 (118 Seiten)
  • Jesko Reiling/Carsten Rohde (Hgg.): Das 19. Jahrhundert und seine Helden. Literarische Figurationen des (Post-)Historischen. Bielefeld: Aisthesis, 2011 (279 S.)
  • Charles Sealsfield: Sämtliche Werke Bd. 29. Supplementreihe. Supplement 5: Eduard Castle: Der große Unbekannte. Das Leben von Charles Sealsfield (Karl Postl). Briefe und Aktenstücke. Mit einem Vorwort [...] hrsg. von Alexander Ritter. Hildesheim: Olms, 2010 (436 S., EUR 90,-)
  • Elizabeth Stoddard: Die Morgesons. Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort von Susanne Opfermann und Helmbrecht Breinig. Sulzbach/Ts.: Ulrike Helmer Verlag, 2011 (335 Seiten)
  • Hartwig Suhrbier: Der andere Fritz Reuter. Neues zu Werk und Wirkung. Rostock: BS-Verlag, 2010 (101 Seiten)
  • Gert Vonhoff (Hg.): Karl Gutzkow and His Contemporaries / Karl Gutzkow und seine Zeitgenossen. Beiträge zur Internationalen Konferenz des Editionsprojektes Karl Gutzkow vom 7. bis 9. September 2010 in Exeter. (= Vormärz-Studien Bd. XXI). Bielefeld, Aisthesis, 2011

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