Autorinnen und Autoren des Vormärz – ein Online-Lexikon

Follen, Karl Theodor Christian (Charles)

Karl Theodor Christian Follen wurde am 4. September 1796 in Romrod/Oberhesssen geboren. Seine Eltern Christoph (1759-1833) und Rosine Follenius (1766-1799) entstammten traditionsreichen Familien, die als Beamte, Juristen oder Professoren auf eine verdienstvolle Geschichte verweisen konnten. Christoph Follenius gehörte als Justizbeamter zur Bildungsbürgerschicht Giessens, wie bereits der seit dem 17. Jahrhundert in der Familie angenommene latinisierte Name andeutet. Karl Follen besaß drei Geschwister. Der zwei Jahre ältere August Adolf Ludwig (1794), Luise (1797) und Paul (1799). Nur kurze Zeit nach Pauls Geburt starb seine Mutter.

Karl Follen ging in Gießen zur Schule. Auf dem Gymnasium begeisterte er sich für indogermanische Sprachen. In humanistischer Tradition lernte er Latein und Griechisch, aber auch Hebräisch, Französisch und Italienisch. In diesem Umfeld kam Follen mit den Ideen nationalistischer Denker wie Friedrich Ludwig Jahn und Ernst Moritz Arndt in Kontakt, die einen starken Eindruck auf den Jugendlichen und Studenten ausübten. Seit dem Frühjahr 1813 widmete sich Follen dem Studium der Theologie und Rechtswissenschaften an der Giessener Universität, der Ludoviciana. Sie bildete neben Jena und Heidelberg ein geistiges Zentrum der Reformideen und akademischen Umwälzungen im politischen Vormärz.

Die Napoleonischen Befreiungskriege fungierten als Initialzündung für Follen und seinen Bruder August, um politisch aktiv zu werden. Beide waren von Jahns „Teutschem Volkstum“, Johann Gottlieb Fichtes „Reden an die deutsche Nation“, Friedrich Schillers Heldentum und den patriotischen Gedichten Theodor Körner beflügelt. Überzeugt, einen Beitrag für die freiheitliche Zukunft Deutschlands leisten zu müssen, rekrutierten sich die Follenbrüder freiwillig, um im Frühjahr 1814 die französischen Besatzer in die Flucht zu schlagen. Die Selbstaufopferung auf dem „Altar der Freiheit“ und Körners poetische Hymnen aus Leier und Schwert gehörten zu ihren immer wieder skandierten Formeln. Von einer literarisch übersteigerten Glorifizierung etwa im poetischen Sinne von Heinrich von Kleists „Hermannschlacht“ konnte bei Follen jedoch keine Rede sein. Die Kriegssituation war zum Zeitpunkt ihres Einsatzes bereits entschieden; der Marsch nach Lyon verlief ohne militärische Zwischenfälle.

Als Follen sein Studium in Giessen wieder aufnahm, avancierte er zu den schillerndsten Vertretern der revolutionären Studentenbewegung, die sich in den Jahren 1814 und 1815 im Gefolge der Befreiungskriege formierte. Enttäuscht von den Ergebnissen des Wiener Kongress verfolgte Follen die Vision, den Kulturnationalismus über die Burschenschaften in ein tragfähiges politisches Konzept zu überführen. Dieses sollte Vorbildcharakter für einen demokratisch-liberal geprägten deutschen Nationalstaat besitzen. In Anlehnung an Jahn und Friedrich Friesen kodifizierte Follen seine Vorstellungen von Ehre, Freiheit und Vaterland im „Giessener Ehrenspiegel“. Diese zentralen Begriffe des Vormärz bezeichneten nicht mehr die Ehre des Duellierenden, die persönliche Freiheit innerhalb des städtischen Umfeldes oder die spezifische territoriale Zugehörigkeit. Vielmehr auratisierte Follen den Ehrbegriff nun mit religiös-politisch verbrämten Elementen der persönlichen Offenbarung. „Ehre“ bildete fortan den Maßstab für moralisches Handeln; „Freiheit“ bezog sich wie „Vaterland“ auf ein neu zu schaffendes Gebilde, das den Zusammenschluss bestimmter Territorialstaaten und der Entmachtung der Aristokratie kennzeichnete. Zu diesem Zwecke gründete er zusammen mit seinem Bruder August in Giessen die „Teutsche Lesegesellschaft“. Die auffällige Kleiderordnung der Mitglieder ging auf die altdeutsche Tracht zurück. Vor dem Hintergrund ihres Auftretens und der Farbe ihres Mantels erhielten die notorischen Aktivisten bald die prägende Bezeichnung „Giessener Schwarze“.

Im Frühling 1818 promovierte Follen erfolgreich zum Juristen im Bereich Zivil- und Kirchenrecht, um kurze Zeit später eine Anstellung als Dozent in Jena anzunehmen. Dank seines Charismas und seiner rhetorischen Begabung gelang es ihm auch hier, eine Gruppe ergebener Studenten als „unbedingte“ Gefolgsleute auf seinen revolutionären Kurs ein zu schwören. Zu ihnen gehörte unter anderem Karl Ludwig Sand, ein junger, aus Bayern stammender Student. Sand nahm Anstoß an August von Kotzebues Kritik an Heinrich Luden und der liberalen Studentenbewegung. Er diffamierte den erfolgreichen Schriftsteller als russischen Spion und gefährliches Element im Prozess der Entstehung eines deutschen Nationalstaats. Gleichzeitig begeisterte er sich für Follens Pläne zum systematischen Aufbau einer revolutionären, agitatorisch schlagkräftigen Organisation sowie dessen Vision, dass Einzelne im Kampf gegen die obrigkeitsstaatliche Herrschaft eine besondere, selbstlose Verantwortung übernehmen müssten. In dem radikalen Gedichtzyklus „Das Grosse Lied“ fasste Follen seine Konzeption des heroischen Märtyrers in poetischer Kürze zusammen. Vor allem der Opfertod Christi bildete eine Metapher, die Sand fanatisch auf sich selbst bezog. „Dir bist du, Mensch, entfloh’n;/ Ein Christus sollst du werden, -/ Wie du ein Kind der Erden/ War auch des Menschen Sohn.“

Am Nachmittag des 23. März 1819 erdolchte Sand den Schriftsteller Kotzebue mit den Worten „Hier, du Verräter des Vaterlandes“, um eine landesweite Revolution in Gang zu setzen. Bevor er sich selbst mit dem Messer lebensgefährlich verletzte, hinterließ er seine Rechtfertigungsschrift „Todesstoss dem August von Kotzebue“, die den 23jährigen Attentäter als Anhänger Karl Follens identifizierte. Der Meuchelmord an Kotzebue rückte die radikalisierte Burschenschaft ins Zentrum des allgemeinen politischen Bewusstseins und brachte Follen vor Gericht. Das von Fürst Metternichs geforderte Kontrollinstrument der „Karlsbader Beschlüsse“ vom 16. September 1819 beinhaltete neben einer verschärften Pressezensur und der Einschränkung der Meinungsfreiheit auch das endgültige Verbot der burschenschaftlichen Organisationen sowie die Absetzung unbequemer Hochschullehrer. Seine Verbindungen zu Karl Sand zwangen Follen schließlich zur Flucht. Deutschen Boden sollte er zeitlebens nicht mehr betreten.

Nach anfänglichen Aufenthalten in Strassburg und Paris, wo Follen unter anderem Benjamin Constant, Victor Cousin und Marquis de Lafayette begegnete, offerierte ihm die Graubündner Kantonsschule im schweizerischen Chur 1820 eine Professur. Ein Jahr später wechselte er an die Universität Basel als Dozent und Professor. Während dieser Zeit gab er zusammen mit dem Theologen de Wette und anderen Kollegen die Wissenschaftliche Zeitschrift heraus. Hier erschienen seine beiden Schriften „Über die Bestimmung des Menschen“ und „Über die Rechtslehre des Spinoza“. Von der Vision revolutionärer Umbrüche ließ Follen auch im Exil keineswegs ab. Er gründete den „Männer- und Jünglingsbund“ – konspirative Keimzellen, über die eine Widerstandsbewegung in Deutschland installiert werden sollte. Die Schweizer Regierung konnte dem kontinuierlich erhöhten Druck der russischen, preußischen und österreichischen Machthaber zur Auslieferung Follens nicht mehr Stand halten. Im Winter 1824 blieb nur noch die Flucht aus Europa in die Neue Welt.

Nach der Überfahrt mit der Cadmus kam Follen, der sich von nun an mit angliziertem Vornamen Charles nannte, kurz vor Weihnachten in New York an. Mit einem Empfehlungsschreiben von Lafayette verfolgte er den Plan, sich mittelfristig in Cambridge als Rechtsgelehrter zu etablieren. In Philadelphia widmete sich Follen zunächst dem intensiven Studium der englischen Sprache. Das kulturelle Klima in Neuengland war ausgesprochen günstig für einen Intellektuellen aus Deutschland, der nicht nur auf ein Studium der Theologie und Rechtswissenschaften, sondern auch hervorragende Literatur- und Philosophiekenntnisse verweisen konnte. Der beeindruckende gesellschaftliche Aufstieg führte 1825 von der Tätigkeit als Deutschlehrer in Cambridge über die Heirat am 15. September 1828 mit Eliza Lee Cabot, die aus einer der einflussreichsten Familien Neuenglands stammte und selbst eine aktive Rolle als politische Aktivistin spielte, zur ersten Professur für deutsche Literatur an der renommierten Harvard University im Jahr 1830. Zur gleichen Zeit erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. Anhand der von ihm verfassten deutschen Grammatik (A German Grammar, 1828) und des vielbeachteten deutschen Lesebuchs (A German Reader, 1826) mit ausgewählten Schriften der deutschen Literatur und Poesie vermittelte er den jungen Intellektuellen Einblicke in die Literaturgeschichte seines ehemaligen Heimatlandes.

Nach einer vergleichsweise konfliktfreien Phase der Akkulturation von etwa fünf Jahren begann Follen zu Beginn der 1830er Jahre, die Praxis der Sklaverei zunehmend als unerträgliche Verletzung der Ideale der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung wahr zu nehmen. Follens Engagement für die Abschaffung der Sklaverei korrespondiert mit der Zuspitzung seines Selbst- und Fremdverständnisses als amerikanischem Staatsbürger deutscher Prägung. 1835 entschied die Harvard Universität aus verschiedenen Gründen, seinen auf ursprünglich fünf Jahre beschränkten Vertrag als Professor für deutsche Literatur nicht zu verlängern. Nicht nur schien es der Universitätsleitung unopportun, einen Lehrer aus dem umstrittenen Lager der Abolitionisten zu engagieren. Auch dürfte Follens Opposition gegen die autokratischen Lehrmethoden des Harvard-Präsidenten Josiah Quincy eine Rolle gespielt haben, der seine Machtstellung untergraben wähnte.

Im Rahmen seines politischen Aktionismus entwickelte Follen eine neue, eigenständige Haltung. In Abgrenzung zum Stil und Inhalt von William Lloyd Garrison und dessen Zeitungsorgan The Liberator geben seine Reden, Pamphlete und Artikel Auskunft über die Neupositionierung des Deutsch-Amerikaners im intellektuellen Umfeld Neuenglands. Aus seiner Perspektive erschien Garrisons kompromisslose Rhetorik als unangemessen. Follen verband das Problem der Sklaverei unmittelbar mit religiösen Fragen der Moral und Sünde. Er betonte die christliche und philosophische Perspektive als Basis seiner Argumentation. Follen forderte, die Radikalität und Aggressivität der abolitionistischen Rhetorik abzumildern. Seine Einschätzung, dass mit der Emanzipation der Afro-Amerikaner die Emanzipation der Frauen unabdingbar einhergehen müsse, teilten später nicht nur Garrison, sondern auch die intellektuelle Führungsperson der Afro-Amerikaner, Frederick Douglass. Follen gründete 1834 die Cambridge Anti-Sklavengesellschaft und war zwischen 1835 und 1836 Vorsitzender der gleichnamigen Gesellschaft von Massachusetts.

Zu keinem Zeitpunkt favorisierte Follen eine Lösung des sich polarisierenden Konflikts zwischen den Nord- und Südstaaten mit Mitteln der Gewalt. In einer Rede vor der Massachusetts Anti-Sklavengesellschaft erklärte er 1836 unmissverständlich die Verpflichtung eines jeden Bürgers, alle rechtlichen und moralischen Mittel zu ergreifen, um das Ziel der Sklavenbefreiung zu verwirklichen. Follen propagierte eine Neuinterpretation der amerikanischen Verfassung, nicht ihre Abschaffung wie viele seiner abolitionistischen Mitstreiter. Als negatives Vergleichsbeispiel diente ihm die europäische Tradition des Ständesystems. Gleichzeitig mahnte er, dass sich mit der Sklaverei eine feudale Praxis in die USA eingeschlichen habe.

Follen knüpfte Kontakte zum einflussreichen Theologen William Henry Channing, die ihm eine rasche Karriere als unitaristischer Geistlicher ermöglichten. Innerhalb dieser Gegenbewegung zum Calvinismus verfolgte Follen das Ziel, die Reibungspunkte verschiedener Konfessionen zu überwinden. Ihm schwebte eine „Kirche der Menschheit“ vor, deren Kernpunkt eine Verbindung von Pantheismus und lutherischer Offenbarungsreligion bildete. Das Fundament umschrieb Follen bewusst vage als „natürliches Interesse des Menschen an Religion“. Er präsentierte seinen Religionsbegriff als Symbol für konstanten spirituellen Fortschritt, der in Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung münde. In Lexington außerhalb Bostons etablierte Follen 1839 eine Freikirche, die ihren Glaubensanspruch weniger auf Dogmen der christlichen Kirchentradition zurückführte, sondern auf dem religiösen Empfindungsvermögen des Individuums gründete. Er strebte damit eine Universalkirche an, die auf die Zusammenführung verschiedener Gruppierungen und Sekten durch die versöhnliche Kraft der folgenden Ideale setzte: religiöse Freiheit, universale Brüderlichkeit und christliche Philanthropie. Die bis heute existierende, nach ihrem Gründer benannte Charles Follen Church versteht sich als ein lebendiges Zeichen dafür, dass der Deutschamerikaner während seines kurzen Lebens vom radikalen Burschenschaftler zum exemplarischen Menschenrechtler avancierte. Seine Überlegungen und Reformansätze hinterließen deutliche Spuren in der amerikanischen Geistesgeschichte. Nicht zuletzt ist vielen Amerikanern der Name Charles Follen im Zusammenhang einer Feiertagstradition geläufig. Er gilt als erster, der die Tradition des geschmückten Weihnachtsbaums nach Neuengland brachte. Als Follen von einer New Yorker Vorlesungsreihe nach Lexington zurückkehrte, um seine Kirche einzuweihen, erlitt er am 13. Januar 1840 Schiffbruch.

Die anhaltende Debatte um die historische und kulturwissenschaftliche Bewertung von Follens Wirken kennzeichnen kontroverse Standpunkte. Eklatante Unterschiede prägen vor allem die deutsche und amerikanische Rezeption. Während die Vorgaben des konservativen Historikers Heinrich von Treitschke mit Follen als radikalem Brandstifter mit antisemitischen, nationalchauvinistischen Tendenzen bis heute fortwirken, hebt die amerikanische Deutung auf die isolationistischen Folgen seines politischen Engagements ab. Zahlreiche Arbeiten erkennen Follen als einflussreichen Kulturbotschafter, der dem deutschen Idealismus und der klassischen Literatur zu ihrer ersten Blüte in den USA verhalf.

Frank Mehring


Literaturverzeichnis

Archive (Auswahl)

  • Archiv der Justus Liebig Universität Gießen
  • Archiv der Harvard University, Cambridge
  • Hessisches Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden

Primärliteratur
  • The Works of Charles Follen with a Memoir of his Life. Eliza Lee Cabot-Follen (Hrsg.). 5 vols. Boston: Hilliard, Gray, and Company, 1841.
  • Beiträge zur Geschichte der teutschen Gesamtschulen seit dem Freiheitskriege 1813. Teutschland, 1818. Abgedruckt in Carl Walbrach (Hrsg.), Der Giessener Ehrenspiegel. Frankfurt am Main: Verlag der Deutschen Burschenschaft, 1927. (1-53).
  • Deutsches Lesebuch für Anfänger. A German Reader for Beginners. Boston: Hilliard, Gray & Co., 1826.
  • A Practical Grammar of the German Language. Boston: Hilliard, Gray, Little, and Wilkins, 1828.
  • „Antislavery Principles and Proceedings“. Christian Examiner. XXIII. (1838).
  • Selected Writings of Karl/Charles Follen. Edited, Translated, and with an Introduction by Frank Mehring. [Forthcoming]

Sekundärliteratur

Biographien
  • Buchner, Karl. „Dr. Karl Follen: Mit Benutzung von noch ungedruckten Briefen desselben aus Amerika in die Heimath“. Der Freihafen. 4 (Altona, 1841): 71-76.
  • Channing, William Ellery. A Discourse on the Life and Character of the Rev. Charles Follen, L. L. D. who perished, Jan. 13, 1840. Boston: Henry L. Devereux, 1840.
  • Haupt, Hermann. „Zum Gedächtnis Karl Follens“. Jahrbuch der Deutsch-Amerikanischen Historischen Gesellschaft von Illinois. Julius Goebel (Hrsg.). Chicago: University of Chicago Press, 1924. (7-55).
  • Mehring, Frank. Karl/Charles Follen: Deutsch-Amerikanischer Freiheitskämpfer. Giessen: Ferber’sche Universitätsbuchhandlung, 2004.
  • Münch, Friedrich. „Das Leben von Dr. Karl Follen“. Gesammelte Schriften. St. Louis, Missouri: Witter, 1902. (39-91).
  • Spevack, Edmund. Charles Follen’s Search for Nationality and Freedom. Germany and America 1796-1840. Cambridge, MA: Harvard University Press, 1997.
  • Spindler, George Washington. Karl Follen; a Biographical Study. Chicago: Chicago University Press, 1917.

Kritische Abhandlungen (Auswahl)
  • Brumm, Ursula. „Charles Follen: Kultureller Mittler bei den amerikanischen Transzendentalisten“. Transatlantic Encounters. Studies in European-American Relations. Udo J. Hebel und Karl Ortseifen (Hrsg.). Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier, 1995 (146-156).
  • Haupt, Hermann. Karl Follen und die Giessener Schwarzen. Giessen: Töpelmann, 1907.
  • Mehring, Frank. „Dissens in der Emigration: Der deutsch-amerikanische Abolitionist Karl Follen“. Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture. 53.1 (2005): 21-38.
  • Pregizer, Richard. Die politischen Ideen des Karl Follen. Stuttgart: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1912.
  • Wüst, Julia. „Karl Follen. Seine Ideenwelt und ihre Wirklichkeit“. Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins. 33 (1936): 5-139.
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