|
|
Gutzkow und seine Zeitgenossen / Gutzkow and his Contemporaries
|
| Übersetzen im Vormärz. Erkundungen eines untergangenen Kontinents Heinrich-Heine-Institut (Düsseldorf) / Heinrich-Heine-Universität (Düsseldorf)
|
| Leitbild mit Widersprüchen – Vormärz und Aufklärung Forum Vormärz Forschung
|
| Georg Weerth und die Satire im Vormärz Grabbe-Gesellschaft e.V. / Forum Vormärz Forschung
|
| „Von Sommerträumen und Wintermärchen“ – Versepen im Vormärz Forum Vormärz Forschung / Heinrich-Heine-Gesellschaft e.V.
|
| Romantik und Vormärz - Differenzen und Kontinuitäten Forum Vormärz Forschung / Bettina von Arnim Gesellschaft Dazu aus der "Frankfurter Allgemeine Zeitung", Donnerstag, 20. September 2001, Nr. 219, S. 50: Epochengrenzverkehr. Eine Magdeburger Tagung macht Romantik zur Charakterfrage (von Wolfgang Schneider) Ihre Sucht nach "Mystifikationen und Mummereien" war so notorisch wie ihre "Lust an grotesken Ideen". Alles "Objective" ließen sie "im bodenlosen Schacht des Selbst" verschwinden. Sie ergingen sich in "Aberglauben" und "Naturschwärmerei", frönten der "Ironischen Blasiertheit" und dem "superklugen Nihilismus" oder stellten ihre "impotente Genialität" mittels" ungebundener Phantasieschwelgerei" unter Beweis, bis sie in "Hypochondrie" endeten. "Eitelkeit", "Faulheit", "Genußsucht", "Wollust" - sie waren mit allen Lastern eng befreundet, diese Romantiker. Das beeindruckende Sündenregister stammt aus einem antiromantischen Pamphlet von Arnold Ruge und Theodor Echtermeyer, die als treue Schüler Hegels dessen Aversion gegen die "modische Schwindsucht des Geistes" auf die Spitze trieben. Die Kampfschrift entstand 1839; die Literaturgeschichten verzeichnen das Ende der Romantik meist schon zehn Jahre früher. Aber bedarf etwas, das vorbei und erledigt ist, eines solchen publizistischen Sperrfeuers? Die Kampagne der beiden Junghegelianer ist das beste Indiz für ein Weiterleben der Romantik jenseits der vermeintlichen Epochengrenze. Daß die Schwelle von der Romantik zum Vormärz sehr viel durchlässiger war, als die schulmäßigen Einteilungen erlauben möchten, belegte am Wochenende eine literaturwissenschaftliche Tagung auf Schloß Wendgräben bei Magdeburg, die sich den "Differenzen und Kontinuitäten" im Grenzverkehr der Epochen widmete. Gegen alle junghegelianischen Wünschbarkeiten - so zeigte der Beitrag von Wolfgang Bunzel (Dresden) - prägte die Romantik das kulturelle Leben der vierziger Jahre. Mit dem Amtsantritt des "Romantikers auf dem Thron" im Jahr 1840 wurde sie erst zum offiziellen preußischen Stil. Viele langgediente Wortführer der Bewegung kamen nun (anstelle der Hegelianer) zu Ämtern und Würden, Ruge und Echtermeyer hatten es nicht verhindern können: "Es war unsere Absicht, die politische Romantik, ehe sie zur Regierung käme, ebenfalls zu charakterisieren, aber Friedrich Wilhelm IV. bestieg den Thron, ehe er von uns charakterisiert war..." An tendenziösen "Charakterisierungen" hat es freilich nie gefehlt; die Romantik blieb bis weit ins zwanzigste Jahrhundert die angefeindetste und zugleich wirkmächtigste Epoche der deutschen Geistesgeschichte. Noch der "Politischen Romantik" Carl Schmitts ist die überwundene romantische Anfälligkeit ablesbar, ebenso Thomas Manns "Doktor Faustus", in dem der deutsche Faschismus als pervertierte Romantik gedeutet wird. Alle diese Verabschiedungen haben ihr Muster in einem Schlüsseltext des Vormärz: Heinrich Heines furioser Abrechnung "Die romantische Schule" von 1835. Der entscheidende Vorwurf ist hier der des Gegenwartsverlusts. Günter Oesterle" (Gießen) hielt pointiert dagegen: Im 19. Jahrhundert sei Poesie ohne Publizistik grundsätzlich nicht mehr möglich. Im Zusammenspiel von Artistik und Aktualität, in Frontstellung zur Autonomieästhetik des "Zeitablehnungsgenies" Goethe, komme die Literatur nach 1800 auf ihre Höhe, und das gelte eben nicht erst für den Vormärz, sondern bereits für romantische und biedermeierliche Formen, auch wenn deren dichter Zeitbezug sich oft erst bei genauem Hinsehen erschließe. Um die eigene publizistische Ästhetik des operativen Schreibens zu profilieren, bedient sich Heine eines zurechtgestutzten, eskapistischen Bildes der Romantik, das deren frühe Phase mitsamt den kühnen poetologischen Entwürfen und zeitkritischen Implikationen unterschlägt. Aber Heines Faszination bricht immer wieder durch; sie entzündet sich an prämodernen ästhetischen Qualitäten wie der Phantastik Achim von Arnims. Gerhard Höhn (Paris) brachte die Ambivalenz auf den Punkt: Der politische Kritiker und Großstadtintellektuelle Heine setzte sich zeitweise in schärfsten Gegensatz zur Romantik, während der Dichter ihr verpflichtet blieb. Als vor der Märzrevolution die platte Tendenzpoesie Mode wurde, bekannte er sich wieder offen zu den romantischen Raffinessen und verspottete im "Atta Troll" die Propagandalyriker. Doch war nicht nur von Heine die Rede. Der Beitrag von Dirk Göttsche (Nottingham) handelte an die fünfzig "Zeitromane" jener Epoche ab. So wie diese ambitionierten Werke heute weitgehend unbekannt sind, hatten auch ihre Verfasser schon die Tradition, in der sie standen, vergessen. Denn der Zeitroman sei keine Erfindung der jungdeutschen Autoren nach 1830, die ihn mit vollmundiger Zeit-Rhetorik für sich in Anspruch nahmen. Er habe im Gefolge der Revolutionswirren bereits eine Blüte in der Spätaufklärung erlebt, so in Friedrich Ludwig Textors "Leben, Abenteuer und Heldentod Paul Roderichs des Democraten" (1794). Auch die Romantik brachte Zeitromane hervor wie Arnims "Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores" von 1810. Wenn die Jungdeutschen offene Formen und polyzentrische Figuren-Ensembles bevorzugen, so stehen sie in der Schuld ihrer romantischen Vorgänger. Aber selbst der bedeutendste Zeitroman der Epoche, Karl Immermanns "Die Epigonen", vor einigen Jahren noch ein wohlkommentierter Winkler-Dünndruck-Klassiker, ist derzeit in keiner Ausgabe greifbar. Erst recht die von Heine attackierten Tendenzpoeten, die nach 1968, als man historische Flugblätter spannender fand als Jambendramen, zu manchem Reclam-Bändchen kamen, finden kein Interesse mehr, was Florian Vaßen (Hannover) angesichts ihrer ästhetischen Defizite nicht bedauern mochte. Trotzdem machte er sich in seinem Beitrag stark für den Radikalsten von ihnen, Georg Weerth. Er stellte Weerths englische Reiseskizzen vor, die fasziniert-kritische Blicke auf London werfen und die frühromantische Poetik der Gattungsmischung aufgreifen. Auch inhaltlich gibt es romantische Momente: wenn die Landschaft abseits der rußigen Städte oder die, "Blumenliebhaberei" der in botanischen Vereinen organisierten englischen Arbeiterschaft beschrieben wird. Die blaue Blume in schwieliger Faust - eine Tagung über das romantische Erbe im sozialistischen Realismus steht noch aus. [Vormärz-Studien, Bd. 10, 2003] |
| Gutzkow lesen! Forum Vormärz Forschung
Bericht über die Konferenz von Gustav Frank (Nottingham) Unter dem Imperativ Gutzkow lesen! stand die erste internationale Konferenz zum Thema Karl Gutzkow in Deutschland, die vom 18.-20. September 2000 in Berlin stattfand. Anlaß der Konferenz war es, das jüngste Interesse der Verleger, Publizisten und der großen Feuilletons an dem lange Zeit fast verschollenen Gutzkow auch wissenschaftlich zu fundieren. Die an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstandenen Bemühungen um Gutzkow sollten zusammengeführt werden. Die Berliner Konferenz lud deshalb die verschiedenen Gutzkow-Spezialisten und Gutzkow-Interessierten zu einem Austausch der Ergebnisse, zu einer Sichtung und Erweiterung des Wissens- und Forschungsstandes und zu einer Koordination künftiger Initiativen und Arbeiten ein. Teilnehmer aus Großbritannien und Deutschland vertraten die Buchwissenschaft, Germanistik, Kulturwissenschaft, Romanistik und Theaterwissenschaft beim interdisziplinären Dialog über Gutzkow.Die Konferenz fand auf der Basis vorab ausgearbeiteter Vorlagen statt und konzentrierte sich auf das öffentliche Gespräch und die Diskussion von Teilnehmern und Gästen. Sie diente dazu, Grundzüge eines neuartigen Bildes von den Zusammenhängen des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert zu skizzieren. Damit war die ganze Breite des Werks angesprochen, das sich chronologisch von 1830 bis 1878 erstreckt und alle Gattungen umfaßt. Die Wandlungs- und Modernisierungsprozesse und ihre Modellierung in Gutzkows Werk, die Unterschiede, aber auch die Korrespondenzen über die Grenzen der Texttypen, Genres und der Publikationsformen hinweg interessierten deshalb besonders. In den Blick kam so erstmals der "ganze" Gutzkow und warum man ihn jetzt lesen und zur Lektüre empfehlen kann. Neben den ökonomischen und politischen Einschnitten - von der Juli-Revolution von 1830, der März-Revolution von 1848, dem ihr parallelen industriellen und städtischen take-off und der Reichsgründung 1866/71 - wurden die literarischen Epochenbrüche - mehr als das "Ende der Kunstperiode" der Einsatz des Realismus - auf ihre Bedeutung für die Größen "Autor" und "Werk" hin abgeklopft. Gutzkow erwies sich immer eingebunden, ja oft im Mittelpunkt der sozialen, mentalitären und literarischen Prozesse. Das legte als zukünftige Aufgabe nahe, den Blick auf größere Korpora von unterschiedlichen kulturellen "Texten" und Materialien zu richten, um Gutzkow besser zu verstehen. Und umgekehrt ließe sich anhand eines seiner zentralen Organisatoren, Gutzkow, das literarische Leben im 19. Jahrhundert genauer rekonstruieren, als das bisher in der Forschung geschehen ist, in der nach wie vor ungeprüfte Stereotypen über Vormärz/Biedermeier und Realismus und deren Vertreter umlaufen. Im Vordergrund der Gespräche stand neben den lebensgeschichtlichen Aspekten, der biographischen Spurensuche in Berlin, vor allem die bislang wenig ausgeleuchtete Verflechtung von Modernisierungs- als Stadterfahrung (soziale Unsicherheit, Wahrnehmngsprobleme) mit ihren neuartigen literarisch-journalistischen Reflexionsmustern (Bahnhofsbuchhandel, Buchwerbung). Vier Perspektiven auf Karl Gutzkow, sein Werk und seine Zeit bildeten die Schwerpunkte der Diskussion. Die erste von Martina Lauster (Exeter) geleitete Sektion widmete sich den Konstrukten des Selbst. Gutzkows autobiographisches Schreiben wurde zunächst im Kontext der Geschichte der Autobiographie verortet (Peter Hasubek), dann mit seiner belletristischen und journalistischen Prosa - zu deren Nachteil - verglichen (Adrian Hummel). Hinzu trat die Wahrnehmung, wie sehr, vor allem in den 1830er Jahren, die Selbstentwürfe bis hinunter auf die Ebene des Stils von der Funktion Gutzkows als Zeitschriftenherausgeber und Journalist geprägt wurden (Helga Brandes). Die Sektion Stadterfahrungen als Medienbedingungen lenkte zunächst die Aufmerksamkeit auf Gutzkow als Reiseschriftsteller. Am Beispiel seiner Pariser Briefe wurde sowohl die politische, soziale und literarische Bedeutung der städtebaulichen Veränderungen zur Jahrhundertmitte deutlich als auch die Besonderheit des deutschen Blicks auf Paris als Modell für eigene Verhältnisse und Städte (Thomas Bremer). Der Berliner "Großstadtoptik um 1850" und insbesondere der Entwicklung von der "guten Policey" des 18. zum "Auge der Polizei" des 19. Jahrhunderts widmete sich Olaf Briese. Daß Anwachsen der Städte und des Verkehrs zu Veränderungen des Publikums und seiner Lesegewohnheiten führt, auf die der Buchmarkt zu reagieren hatte, konnte Christine Haug an den vielfältigen Vorstößen Gutzkows bei seinen Verlegern und in Fachorganen deutlich machen. Auf die deutlichen Unterschiede bei der Realitätswahrnehmung und -darstellung zwischen Gutzkows und Spielhagens Realismus in den 1870er Jahren wies Kurt Jauslin hin. Der dritte Tag rückte die Frage nach den verschiedenen Wandlungsprozessen, denen das Werk Gutzkows unterlag, ins Zentrum. Das geschah einerseits mit Blick auf die Differenz zwischen jungdeutschen und realistischen Konzeptionen unter dem Titel Zwischen Schlagwort und Historismus: Zeit-Erfahrungen, andererseits mit besonderem Augenmerk für Diskurswandel, den Gutzkow in seinen Texten selbst anzeigt und reflektiert. In der Bildungskritik, die Gutzkow in den 1830er Jahren formulierte, erwies sich die literarisch-publizistische Wissensproduktion als der zeitgenössischen wissenschaftlich-disziplinären weit voraus, ohne daß es eine Rückkopplung mit dem Fachdiskurs gegeben hätte (Ute Promies). Die Ritter vom Geiste von 1851/52 fungieren als Gelenkstelle in Gutzkows Werkprozeß; deshalb war es von besonderer Wichtigkeit, die Zeitkonzeption zwischen Vormärz und Realismus gerade hier genauer zu beleuchten (Thomas Neumann). Am Beispiel des bislang unbeachteten historischen Romans Hohenschwangau. Roman und Geschichte. 1536-1567 (1867/68) zeigte Gustav Frank Gutzkows seit den 1830er Jahren anhaltendes Interesse an der Geschichte auf. Dabei wurde deutlich, wie das Geschichtsbild sich unter dem Einfluß von medien- und kommunikationstechnischen Entwicklungen in einer Zeit verschärfter medialer Konkurrenz mit bildgebenden Verfahren wandelt und zunehmend außerhalb der realistischen Konventionen gerät. Unter der Leitung von Michael Titzmann (Passau) konzentrierte sich die vierte Sektion vor allem auf Beschreibungen des Diskurswandels in den 1830er und 40er Jahren. Wolfgang Lukas zeigte am Beispiel der Seraphine (1837) die Korrespondenz von formaler und ideologischer Experimentierfreudigkeit Gutzkows auf. Dem Paradox einer sich selbst verneinden rhetorisch geprägten Öffentlichkeit und dramatischen Gattung spürte Hans Krah am Beispiel von Gutzkows Drama Patkul (184) nach. Gert Vonhoff konnte an den Gegenlektüren im Text zeigen, wie wenig die Forschung Gutzkows Roman Wally, die Zweiflerin (1835) hinter dem Wally-Skandal, der Gutzkow ins Gefängnis und dem Jungen Deutschland das notorische Bundestagsverbot einbrachte, bislang ausgelotet hat. Der Funktion des Religiösen in Gutzkows kürzeren Erzähltexten zwischen 1835 und 1855 ging Marianne Wünsch in ihrem Beitrag nach: Sie zeigte, wie die in den dargestellten Welten entbehrlich gewordenen Religionen nicht einfach verschwinden, sondern auf der Ebene der Figurenbeziehungen als strukturprägend neu funktionalisiert werden. Im Rahmen der Konferenz fand im Kulturwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität eine Präsentation des "Editionsprojektes Karl Gutzkow" statt (Peter Hasubek). Vorgestellt wurde einer beeindruckten Fachöffentlichkeit die technische Plattform für "Gutzkows Werke und Briefe. Kommentierte digitale Gesamtausgabe" (Gert Vonhoff). Das Pilotprojekt einer historisch-kritischen Edition, die erstmalig im und für das world wide web geschaffen wird, fand im Kontrast zu anderen, nachträglich EDV-gestützt verfügbaren Editionen große Anerkennung. Unter der Leitung von Wolfgang Rasch unternahmen die Teilnehmer eine Exkursion zum Friedhof an der Halleschen Straße, für Gutzkow ein besonderer Ort, weil dort Eltern und Geschwister beerdigt wurden. An den Gräbern von Zeitgenossen Gutzkows wie Varnhagen von Ense zitierte Wolfgang Rasch aus zum Teil unveröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen über und Briefwechseln mit Karl Gutzkow. Die Exkursion auf Gutzkows Spuren machte deutlich, wie die Zeit über Gutzkows Berlin, das Berlin auch von 1848 hingegangen ist, wie sehr die Text- und Bildquellen die Architektur, die Anschauung ersetzen müssen. Viele der Konferenzbeiträge und Diskussionen erwiesen, daß Karl Gutzkow, trotz der verschiedensten Wohnorte, sich zeitlebens als in Berlin geprägter Autor verstand. Zugleich zeigte sich, wie sehr Gutzkow und wieviel von Gutzkow noch immer terra incognita ist, obwohl die Archive voller Quellen stecken. Ein erstes Desiderat der Bemühungen um Gutzkow, die Literatur- und auch die Stadtgeschichte Berlins ist eine Zusammenführung dieser verstreuten Quellen, insbesondere der Briefe: ein Gutzkow-Archiv, das sich am Institut für Regionalliteratur der Humboldt-Universität bereits im Aufbau befindet. Davon könnte die geplante Internet-Edition und die weitere Gutzkow-Forschung ebenfalls profitieren, die den sehr engen thematischen Ring um den Autor gerade erst zu sprengen begonnen hat. Die Konferenz schloß deshalb mit dem erweiterten Motto: Gutzkow lesen! Gutzkow edieren! - Gutzkow liest!: wer Gutzkow lesen will, bedarf einfach greifbarer "guter" Texte, die auch die Spuren von Gutzkow als Leser und Kenner einer breiten zeitgenössischen Literaturproduktion erkennbar machen. Die Veranstalter danken der Stiftung Preussische Seehandlung (Berlin), der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V. (Berlin) und Partner für Berlin (Berlin) für die gewährte Unterstützung. [Vormärz-Studien, Bd. 6, 2001] |
| Briefkultur im Vormärz Forum Vormärz Forschung / Heinrich-Heine-Institut
|
| Vormärz - Nachmärz. Bruch oder Kontinuität? Forum Vormärz Forschung
|
| Georg Weerth und das Feuilleton der Neuen Rheinischen Zeitung. Georg-Weerth-Kolloquium zum 175. Geburtstag Forum Vormärz Forschung
|
| Internationales Symposium: Vormärz und Klassik Forum Vormärz Forschung / Stiftung Weimarer Klassik
|
| Homepage des Forums Vormärz Forschung |